Buchmesse Leipzig

Soooo! Morgen gehts los zum Aufbau in Leipzig und ab Donnerstag bis Sonntag darf man das Papyrus Team und mich dann live bewundern, und zwar in Halle 5, Stand B505 der Buchmesse Leipzig vom 13.-16.! Ich würde mich natürlich über jeden freuen, der mal vorbeischaut und Hallo sagt! Das wird zwar erst meine zweite Buchmesse, aber wenn Frankfurt als Indikator herhalten kann, wird es sicher ein Riesenspaß!

Natürlich werde ich versuchen, so oft wie möglich hier und auf Facebook Eindrücke und Bilder zu hinterlassen, vor allem, nachdem ich diesen Blog genau wie Facebook in den letzten Wochen sträflich vernachlässigt habe.

Wir renovieren gerade privat eine größere Wohnung, weshalb meine Zeit leider knapp bemessen ist. Auch die Arbeiten am zweiten Buch schreiten deshalb etwas langsamer voran als geplant, aber das liegt tatsächlich sogar eher in meinem Ehrgeiz begründet, all die Erfahrungen, die ich mit meinem ersten Buch gemacht habe, dort einzubringen. Ich habe beschlossen, dass jedes neue Buch besser als sein Vorgänger sein sollte, insofern nehme ich mir da jetzt lieber etwas Zeit, als irgendetwas zu überstürzen.

Aber jetzt freue ich mich erstmal auf fünf tolle Tage in Leipzig, mit dem Papyrus Team, das ich so liebgewonnen habe über das letzte Jahr!

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Buchmesse Frankfurt

Für alle, die es noch nich auf Facebook mitbekommen haben: bis Sonntag bin ich noch auf der Buchmesse Frankfurt zu finden :)

Die meiste Zeit werde ich in Halle 3.1 unterwegs sein, am Stand von Papyrus Autor.

Ansonsten bin ich aber natürlich auch immer per Mail oder über Facebook erreichbar! Über Besuch würde ich mich freuen :)

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Interview auf eBookmeter.info

Heute haben die Jungs von eBookmeter.info ein Interview mit mir veröffentlicht! Wer etwas über die Entstehungsgeschichte des Chronisten wissen will, sollte mal reinlesen.

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Blogfragerunde

Mein Autorenkollege und Filmemacher Daniel Morawek (www.danielmorawek.de) hat mich dazu eingeladen,
an einer Blogfragerunde unter Autoren teilzunehmen und 11 Fragen über das Schreiben zu beantworten. Da lasse ich mir natürlich nicht nehmen, meinen Senf dazuzugeben!

1. In welchen Moment Deines Lebens ist Dir klargeworden, dass Du eine Geschichte schreiben musst/willst?

Seit ich mein erstes Buch gelesen habe. Geschichten erzählen zu wollen ist ein Trieb, meiner Meinung nach. Ein anderer bekannter Autor aus Aschaffenburg benutzte mir gegenüber den Ausdruck
“kreativer Druck”, der es, denke ich, schon ganz gut beschreitbt. Das Schreiben als Medium für die Geschichten hilft, den Druck loszuwerden. Als ich noch nicht aktiv veröffentlichte,
entlud sich der Druck meist zum Leidwesen meiner Freunde und Bekannten im spontanen Abhalten von Vorträgen über Themen, die außer mir wohl niemanden so richtig interessierten. Man nahm es mit Humor,
aber ich denke, auf Papier gebracht ist es doch besser.

2. Wenn Du im Schreibfluss bist, wie gehst Du dann mit Störungen von Außen um?

Ich versuche, so etwas im Vorfeld zu vermeiden. Aber Erfahrungsgemäß verlasse ich ohnehin die Realität, Zeit und Raum. Da vergehen Stunden in gefühlten Augenblicken. Ich denke, ich bin dann schwer von außen abzulenken. Sollte es doch vorkommen, reagiere ich, glaube ich, schnell genervt und versuche, die Störquelle zu beseitigen. Aber meist genügt da ein geschlossenes Fenster oder ein weggedrückter Anruf, also halb so wild.

3. Du zerplatzt vor Glück, aber auf dem Tagesplan steht der Höhepunkt des
Leidens Deines Helden. Wie bringst Du Dich in die Richtige Stimmung oder
verschiebst Du die Szene auf einen anderen Tag und schreibst eine
lustige Kurzgeschichte?

Damit hatte ich noch keine Probleme. Ich kann mich selbst gut in andere Stimmungen versetzen. Die passende Musik, ein paar Minuten nachdenken, kurz in mich gehen, passt. Ich denke, ein gewisses Mindestmaß an Empathie ist Vorraussetzung, bzw. sollte zum Repertoire jeden Autors zählen. um gute Charaktere schreiben zu können.

4. Wie oft bist Du beim Schreiben eins Exposés schon verzweifelt?

Währenddessen nie. Danach immer. Für mein Erstlingswerk, den Chronisten, gab es am Ende vier Versionen in verschiedener Länge. Und keine hat mich so richtig glücklich gemacht.

5. Sind Dir Deine Protagonisten schon mal im Traum erschienen und haben Dir vorgeworfen, Du hättest sie
völlig falsch dargestellt?

Nein. Konnte mir aber auch schlecht passieren. Da ich mich auf historische Quellen stütze, hatte ich ein zimlich genaues Bild vor Augen.


6. Wenn Du eine Idee zu einer Geschichte hast, lässt Du dann alles andere
liegen und hältst sie fest oder schreibst sie sogar sofort? Oder
schiebst Du sie in eine Ecke Deines Kopfes und wartest, bis
Dein aktuelles Projekt abgeschlossen ist?

Schwer zu sagen. Ich habe meine virtuellen Merkzettel mit Ideen auf Telefon und PC verteilt. Manches arbeite ich gleich aus, anderes brütet. Ich lasse das organisch wachsen.

7. Wie gehst Du mit Schreibblockaden um?

In die Verlegenheit kam ich noch nie. Ich habe meine Rituale, um mich in “Schreibstimmung” zu versetzen. Bestimmte Musik, bestimmte Techniken, den Kopf zu entleeren, anfangen mit dem Verbessern des vorher geschriebenen. Irgendwann geht es dann los. Ich denke aber, das ist oft auch Einstellungssache. Anfangen zu Schreiben ist immer schwer, jeden Tag. Wenn man das Ganze als seine Arbeit betrachtet und daran denkt, das es jedem anderen Arbeiter da draußen genauso geht und die auch nicht jammern dürfen, geht es einfacher.

8. Was motiviert Dich wieder, wenn die Geschichte hängt, der Plot nicht
funktioniert oder Du Dich fragst “Was soll der ganze Quatsch
eigentlich?”

Ist mir so auch noch nicht passiert. Selbstzweifel gehören dazu, das war mir schon immer klar. Dann mache ich Brainstorming und überlege, was ich ändern kann.

9. Nenne 3 Gründe, warum Du das Schreiben niemals aufgeben würdest.

1. Es macht Spaß. Wenn ich schreibe, habe ich das Gefühl, meiner Bestimmung zu folgen. Nicht mehr und nicht weniger.
2. Feedback zu den eigenen Geschichten zu hören und zu sehen, wie viele Leute meine Worte lesen, ist täglich aufs Neue faszinierend.
3. Es ist die ultimative Form der Selbstständigkeit. Eigene Zeiteinteilung und niemand, der einem reinredet … das würde ich nicht mehr aufgeben wollen, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt.

10. Nenne 3 Gründe, warum Du es gedanklich schon zig mal an den Nagel gehängt hast.

Habe ich noch nie. Ich habe Jahre gebraucht, endlich mal ein Buch fertigzustellen. Deswegen habe ich auch nicht vor, das wieder aufzugeben.

11. Welchen Deiner Protagonisten magst Du am liebsten und welchen verabscheust Du am meisten?

Das ist einfach. Beides Mal Raimund aus dem Chronist. Er hat ein Eigenleben entwickelt und trotz meiner Grundsympathie auch Dinge getan, die ich nicht gut fand, die aber sein mussten. Er konnte ja nicht aus seiner Haut. Aber ich persönlich hätte wohl anders gehandelt. Beim Schreiben solcher Szenen konnte ich ihn manchmal wirklich nicht ausstehen.

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Facebook

Für alle, die hier auf dem Blog landen und sich wundern, dass so wenig passiert:

Ich poste momentan vermehrt auf meiner Facebook Seite.

Leider habe ich noch kein Plugin eingerichtet, dass es mir ermöglicht, die Neuigkeiten dort automatisch auch hier zu teilen, und umgekehrt. Das soll die Tage aber noch folgen.

Bis dahin gilt: Wer Neuigkeiten über meine aktuelle Arbeit erfahren möchte,                    hier klicken -> Facebook

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Promoaktion

Ab Mittwoch, dem 26.6. bis Donnerstag, den 4.7. Gibt es die eBook-Version von “Chronist: Der erste Kreuzzug” für kurze Zeit zum unschlagbaren Preis von 99 Cent! Wer es noch nicht hat, sollte zugreifen!

Das Ganze geschieht in Zusammenarbeit mit BestEbookFinder.de und xtme.de und ist zeitlich begrenzt und wirs so schnell nicht wiederkommen!

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Bücherzimmer Aschaffenburg

Ein weiterer, lokaler Buchladen hat den Chronist ins Programm genommen!

Ab sofort erhält man mein Buch auch beim Bücherzimmer im Roßmarkt, Aschaffenburg.

Bücherzimmer Webseite

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Interview bei Radio Klangbrett zum Nachhören!

Für alle, die es verpasst haben. Hier könnt ihr euch das Interview mit Jens und mir in voller Länge anhören (minus die Musik) :

Teil 1:

Teil 2:

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Radio Klangbrett

Und noch eine tolle Neuigkeit! Heute haben wir den Termin festgemacht:

Am 04. Juni (sprich in sieben Tagen) könnt ihr mir live von 19-21 Uhr auf der Frequenz von Radio Galaxy zuhören!

Das Aschaffenburger Jugendradio Klangbrett und ich werden euch zwei Stunden lang
in die Welt des Mittelalters entführen. Natürlich wird sich da auch einiges um mein Buch drehen und ich denke, der Moderator Jens Kaup und ich werden ein bisschen
aus dem Nähkästchen über das Schreiben plaudern!

Also entweder reinhören über den Livestream (entweder den von Radio Galaxy oder unter http://www.klangbrett.de,
oder natürlich unter den Galaxy-Frequenzen (91.6 in Aschaffenburg, 100,8 in Miltenberg)!

Hört rein!

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Nachschub bei Buchhandlung Diekmann!

Heute eingetroffen: neue Exemplare von “Chronist” sind ab heute wieder bei der Buchhandlung Diekmann in Aschaffenburg erhältlich! Holt sie, solange sie heiss sind! :)

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